Es kann nicht sein, dass Tatsachen verdreht und Fakten unsauber wiedergegeben werden. In den vergangenen Tagen gab es heftige Reaktionen auf die Berichterstattung der Rheinpfalz über unsere Pressemitteilung zu den Demonstrationen in Kandel. Diese Reaktionen bezogen sich auf die Überschrift des Artikels vom vergangenen Samstag und dem dazugehörigen Kommentar. Diese vermittelten den Eindruck, wir würden nicht gegen die unsäglichen Auftritte Rechtsextremer protestieren. Das ist falsch und entspricht auch nicht dem Inhalt unserer Mitteilung! Jeder, der unsere Pressemitteilung liest und mit den Aussagen der Rheinpfalz vergleicht, kann dies leicht nachvollziehen.

Wir haben - ganz im Gegenteil - deutlich gemacht, dass wir das Bündnis "Wir sind Kandel" unterstützen. Wir sind dort selbst aufgetreten. Wir haben die ganz klare Haltung, dass rechtsextreme Ideologien und menschenverachtende Parolen nicht mit unseren Werten vereinbar sind.

Was wir nicht tun werden: uns Veranstaltungen der Antifa als Bühne für den Protest gegen Rechtsextreme aussuchen. Für uns gibt es eine klare Trennlinie: Wir werden niemals bei einer Aktion der Antifa als Redner auftreten. Und wir haben auch kein Verständnis dafür, dass andere Parteien aus dem demokratischen Spektrum dies tun.

Wir wünschen uns, dass Kandel wieder zur Ruhe kommt.

Der Vorsitzende der CDU im Kreis Germersheim, Dr. Thomas Gebhart, und der Vorsitzende der CDU in Kandel, Michael Niedermeier, kritisieren die fortdauernde Instrumentalisierung der Situation in Kandel durch radikale Demonstranten scharf. Das Bündnis „Wir sind Kandel“ begrüße man jedoch. „Kandel hat es verdient, endlich zur Ruhe zu kommen. Es ist unerträglich, dass Radikale die Situation für Ihre Zwecke ausnutzen. Auch ist es unverantwortlich, dass Vertreter anderer demokratischer Parteien sich durch ihre Teilnahme an den Aktionen der Antifa mit dieser gemein machen. Wir sind der tiefen Überzeugung, dass sich demokratische Parteien in keinem Fall mit Radikalen – seien es Rechtsradikale, Linksradikale oder religiöse Fundamentalisten – gleichmachen dürfen.“

Die CDU Südpfalz lädt zu ihrem traditionellen Südpfalztreffen am Freitag, 02. November 2018, 19 Uhr, wieder in die Jugendstilfesthalle Landau ein.

Der südpfälzische  Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart als auch Dorothea Müller, Kreisvorsitzende Landau

und Marcus Ehrgott, Kreisvorsitzender SÜW, sind sehr erfreut, dass in diesem Jahr Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, die Generalsekretärin der CDU Deutschlands als Ehrengast und Festrednerin zusagen konnte.

Die Gäste werden einen abwechslungsreichen Abend mit Politik, Unterhaltung und Geselligkeit erleben. Im Rahmen der „Aktion Menschlichkeit“ werden Mitbürgerinnen und Mitbürger der Südpfalz ausgezeichnet, die sich in bemerkenswerter Weise für Gemeinsinn und Solidarität einsetzen. Bei der begehrten Tombola gibt es attraktive Preise zu gewinnen.

Aus Raum- und Sicherheitsgründen kann nur Gästen mit Einlasskarten Zutritt gewährt werden.

Eine Anmeldung sollte daher zeitnah bei der Wahlkreisgeschäftsstelle der CDU Südpfalz (06341 - 93 46 10 oder 93 46 11) in der Max-Planck-Straße 6 in Landau erfolgen.

Zu seiner ersten konstituierenden Sitzung hat sich der neugewählte CDU-Kreisvorstand am Dienstag in Knittelsheim zusammengefunden. „In den nächsten Wochen steht für uns die Vorbereitung der Kommunalwahlen im Vordergrund“, sagte der Kreisvorsitzende Dr. Thomas Gebhart. Dem südpfälzischen Bundestagsabgeordneten ist es ein wichtiges Anliegen, „den Kreis Germersheim weiter fit für die Zukunft zu machen“.   

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Dazu gehöre beispielsweise auch, den Prozess der Digitalisierung so zu gestalten, dass er den Menschen vor Ort unmittelbar nutze. „Eine konkrete Maßnahme hierzu ist, dass wir unsere Schulen entsprechend ausrüsten wollen“, sagte Gebhart. Martin Brandl betont, dass dies insbesondere für die Berufsbildende Schule gilt: „Mit sogenannten Smart-factories in den berufsbildenden Schulen können wir sowohl für die Auszubildenden, für den Mittelstand und auch für die Bevölkerung ein Angebot entwickeln, das auf der Höhe der Zeit die aktuellen Entwicklungen vermittelt.“

Der Kreisvorsitzende rief zudem „alle Leute, die im Zuge der Kommunalwahlen und auch darüber hinaus sich für ihre Heimat einbringen wollen“, auf, sich gerne zu melden. „Als Volkspartei der Mitte freuen wir uns über alle Interessierten, die sich hier bei uns in der CDU engagieren möchten“, so Gebhart.      

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